00 Deckblatt

Kontakt

Mehrwerk ist ein Ort für Reparatur: eine Werkstatt, die rund um die Uhr nutzbar sein soll, eine Bühne für die Formate der Münchner Reparaturszene und ein Verteiler zu den Initiativen, die es in der Stadt längst gibt. Untergebracht in einem Baukörper, der sich anpasst.

Die Paketposthalle ist wie dafür gemacht. Ihr Erdgeschoss soll ein frei zugänglicher Ort ohne Konsumzwang werden, und in der Bürgerbeteiligung „Alle für die Halle“ standen Repair-Café, DIY-Werkstatt und Bibliothek der Dinge ganz oben auf der Wunschliste.

Gegenstand
Ein Ort für Reparatur und Produktlanglebigkeit
Ort
Paketposthalle München, Erdgeschoss
Bestand
Konzept, Gestaltung und Modell vollständig
Urheber
Jakob Wankmüller · HfG Schwäbisch Gmünd, 2024

01 Die Idee

verstärken, nicht konkurrieren · ein Ort für alle

Mehrwerk ist nicht nur ein Repair Café. Es soll auffallen und das Reparieren und Selberbauen wieder möglich machen.

Reparaturangebote gibt es in München viele. Das Problem ist nicht das Angebot, es ist die Aufmerksamkeit: Wer nicht ohnehin in der Szene ist, erfährt nie davon. Und wer keine Werkstatt hat, repariert nicht.

Mehrwerk ist deshalb beides, Blickfang und Werkstatt. Ein Bau, der mitten im Publikum steht und nicht zu übersehen ist. Keine Konkurrenz um Ehrenamtliche, kein neues Programm, sondern Fläche, Technik und Publikum für die, die das längst können.

Es geht nicht um Mehrwerk. Es geht darum, dass Reparieren wieder selbstverständlich wird, hier und bei den Initiativen, die es längst gibt.

Weiter Altstadtplatz, in der Mitte steht der geschlossene Baukörper klein und hell zwischen den Häusern, im Vordergrund geht eine Person darauf zu.
01.a von weitem zu sehen, mitten auf dem Platz und ohne Schild.
Die Automatenseite aus der Nähe: die schwarze Tafel „Machs Selbst“ mit dem gefüllten Ausleihautomaten, ein Solarpaneel auf dem Dach, zwei Menschen davor, rechts eine Treppe auf die Plattform.
01.b die Außenseiten sind das Informationsdesign. Sie antworten, bevor jemand fragt.
Blick in den geöffneten Bau: Tische mit Klappstühlen, Menschen an einer Werkbank, rechts die schwarze Tafel mit der Frage „Du weißt nicht wie du anfangen sollst?“.
01.c anpassen an jede Situation und jedes Format.
Die rote Wand „Guck mal durch“ mit Bildschirmen und dem Schriftzug MEHR WERK, davor zwei Personen.
01.d reparatur ausprobieren, Hilfe holen und sich mit anderen Menschen und Initiativen verbinden, digital und vor Ort.
  1. 01

    Auffallen

    Von weitem zu sehen. Mehrwerk lädt ein, überhaupt erst stehen zu bleiben.

  2. 02

    Verstehen

    Der Einstieg ins Thema, ohne Vorwissen und ohne Aufwand.

  3. 03

    Mitmachen

    Mitmachen können alle: bei Events, beim Selbermachen oder als Mitglied.

  4. 04

    Weitermachen

    Termine, Formate, Wege in die Szene. Wer mehr will, findet hier den Einstieg.

Mehrwerk soll zum Selbermachen anregen: ein Ort ohne Konsumzwang, der Menschen befähigt, ihre Dinge wieder zum Leben zu erwecken, statt neu zu kaufen.

02 MEHR Werkstatt

Werkzeug, Platz und ein Anlaufpunkt fürs Reparieren in München. Rund um die Uhr.

Die Werkstattseite mit dem Schriftzug „Deine Werkstatt“ in Kontur, ein Fahrrad im Ständer, daneben eine türkise Werkzeugwand.
02.a der Arbeitsplatz mit Werkzeugwand und Fahrradständer
Der Ausleihautomat in der schwarzen Tafel „Machs Selbst“, eine Person steht davor und bedient ihn.
02.b der Automat gibt Werkzeug rund um die Uhr aus
Innenraum mit gelber Endstation, roter Beschriftung Werkstation, Werkzeugwänden und einer Werkbank auf Rollen.
02.c der Innenraum für die, die dabeibleiben
  1. 02.1

    Werkstation

    Arbeitsplatz mit Werkzeugwand, Fahrradständer und Beleuchtung. Nicht nur fürs Fahrrad.

  2. 02.2

    Ausleihe

    Ersatzteile und Werkzeug aus dem Automaten, zum Ausleihen oder Kaufen. RUPERTs Bauch ist die Rückgabestelle.

  3. 02.3

    Innenraum

    Ausgestattet für alle Formate, die hier stattfinden, und zugänglich für alle, die selbst etwas veranstalten wollen. Hier wird zusammen repariert und sich gegenseitig geholfen.

Werkbank mit roter Schubladenwand, darüber eine beschriftete Werkzeugwand und weiße Werkzeugkästen im Regal.
02.d werkstatt im Innenraum, mit Werkzeugkästen zum Benutzen
Die Werkstattseite von außen: eine Tafel „Mehrwerk Reparatur Hilfe“ mit QR-Codes zum Abreißen, daneben ein Fahrrad im Ständer.
02.e die Reparaturhilfe zum Abreißen an der Werkstattseite

03 MEHR Events

Platz für die Formate der Münchner Reparaturszene. Mehrwerk lässt sich anpassen und stellt die Fläche.

Modulares Mehrwerk

Axonometrie des Baukörpers, weitgehend geschlossen: nur die Rampe liegt aus, die Klappen liegen am Körper an.
Axonometrie: eine seitliche Tafel ist aufgeklappt und gibt den Arbeitsbereich frei.
Axonometrie: das Vordach ist ausgefahren und überdacht die Werkbank.
Axonometrie: beide Seiten sind offen, die überdachte Fläche lässt sich durchqueren.
Axonometrie: der Bau ist vollständig geöffnet, Vordächer und Tafeln bilden eine große überdachte Fläche.
  1. Mehrwerk ist so gebaut, dass Initiativen hier Platz finden und den Ort bespielen können.

  2. Der Bau lässt sich umstellen: von fast geschlossen bis weit offen, mit viel Platz.

  3. Das reicht vom kleinen Talk mit zwanzig Leuten bis zum Fest, das den halben Platz einnimmt. Derselbe Bau, nur anders gestellt.

Der vollständig geöffnete Bau auf einem Platz, davor Tische und Hocker, an denen Menschen sitzen und arbeiten.
Der geöffnete Bau von schräg vorn, Tische unter dem Vordach, im Hintergrund die beschriftete Tafel.
Blick von innen nach außen: Werkbänke, Hocker und Menschen an einem Arbeitstisch.
Der Innenraum als Kursraum: Tische in Reihe, Werkzeugwand an der Seite, gelbe Arbeitsfläche vorn.
Menschen sitzen an einem langen Tisch unter dem Vordach, dahinter die türkise Werkzeugwand.
Zwei Personen an einem Tisch vor der schwarzen Tafel mit der RUPERT-Figur, daneben ein Rollwagen.
Der Innenraum mit Tischen und Hockern, rechts die schwarze Tafel mit der Frage „Du weißt nicht wie du anfangen sollst?“.
Der Bau von außen mit ausgefahrenem Vordach, davor eine lange Tischreihe auf dem Pflaster.

Beispiel-Events

  1. 03.1

    Outdoor-Repair-Café

    Mehrwerk ganz auf, alle können vorbeikommen. Initiativen bekommen hier einen regelmäßigen, offenen Platz.

  2. 03.2

    Komm vorbei, nimm’s auseinander

    Hilfe beim Auseinanderbauen und Wiederzusammensetzen. Für alle, die selbst ran wollen, aber kein Werkzeug haben oder Sorge, etwas kaputt zu machen.

  3. 03.3

    Lass mich das für dich googlen

    Hilfe bei der Hilfe. Wie man Anleitungen im Netz findet, richtig sucht und zu Lösungen kommt, die tatsächlich weiterhelfen.

  4. 03.4

    Upgrade your Workshop

    Welches Werkzeug braucht man wirklich? Was gehört in eine erste eigene Werkstatt, und wo lohnt teuer, wo reicht günstig?

  5. 03.5

    Reparieren mit 3D-Druck

    Ein fehlendes Teil modellieren lassen oder mit der eigenen Datei vorbeikommen und drucken. Gespräche mit Prusa laufen: Sie würden mit Druckern vor Ort unterstützen.

  6. 03.6

    Kreatives Upcycling

    Was lässt sich aus alten Geräten noch machen? Vielleicht braucht jemand deinen kaputten Staubsauger oder ein Ersatzteil daraus. Die letzte Station vor dem Wertstoffhof.

  7. 03.7

    Familienwerkstatt

    Komm mit deinen Kindern. Früh ans Schrauben und Werkeln herangeführt, mit Ideen, wie man zusammen anfängt.

  8. 03.8

    Repair-Festival

    Eine Art Sommerfest: Alle bringen ihre Kreationen mit und tauschen sich aus. Reparieren, helfen, zeigen und Spaß haben.

Offene Formate laufen ohne Anmeldung, vertiefende Kurse mit.

Bespielt wird nicht von Mehrwerk selbst, sondern von den Initiativen, die diese Formate ohnehin veranstalten. Der Ort stellt die Fläche, die Technik und das Publikum.

04 MEHR Projekte

Was hier repariert wird, bleibt sichtbar und führt weiter zu denen, die schon lange helfen.

Die rote Wand „Guck mal durch“ mit einem Bildschirm, Projektbildern und dem Hinweis „Direkt mit RUPERT reparieren?“.
04.a die Wand „Guck mal durch“: Projekte, Anleitungen und Wege in die Szene
Bildschirmansicht der Website: die Projektseite zu einer Espressomaschine Bezerra BZ40 mit Foto, Beschreibung und Kommentaren.
04.b das digitale Mehrwerk: eine Reparatur, dokumentiert und geteilt
Die gelbe Endstation im Innenraum: eine Fotostation mit Bildschirm und Ablage neben der Tür.
04.c wer im Mehrwerk etwas repariert, bekommt einen Mini-RUPERT und lädt sein Projekt an der Endstation direkt auf die Website
  1. 04.1

    Weiterleiten

    Von der eigenen Reparatur zu den Repair Cafés, Werkstätten und Initiativen in der Nachbarschaft. Mehrwerk ist der Verteiler, nicht die Endstation.

  2. 04.2

    Teilen

    Reparierte Dinge und ihre Geschichte. Nicht als Vorher-Nachher, sondern als Beleg, dass es geht.

  3. 04.3

    Endstation

    Eine Station zum Angeben und Teilen: Was im Mehrwerk repariert wurde, wird hier dokumentiert und landet mit einem Handgriff auf dasmehrwerk.de.

Ein Schlüsselbund mit einem gedruckten schwarzen Figürchen und einem blauen QR-Anhänger.
04.d anhänger mit Code: das Andenken an eine gelungene Reparatur
Eine schwarze Schreibtischlampe, am Hals hängt ein gedrucktes Figürchen mit blauem QR-Anhänger.
04.e der Mini-RUPERT bleibt am reparierten Gerät

Das digitale Mehrwerk

Zusätzlich zum Reparieren vor Ort ist das digitale Mehrwerk die Plattform: Projekte teilen, darüber reden und sehen, was am Ort gerade passiert.

Projekte
Eigene Projekte teilen, Reparaturen aus dem Mehrwerk zeigen und sich miteinander verbinden, Hilfe zu konkreten Problemen inbegriffen. Kein Social Media, rein projektbasiert.
Events
Alle Termine gelistet. Wo eine Anmeldung nötig ist, läuft sie hier oder per Mail.
Weiterleitungen
Zu den Initiativen in deiner Stadt, zu Foren, Listen und brauchbaren Ressourcen. Ein digitaler Hub, der das Reparieren zusammenführt und ergänzt.
RUPERT
Eine eigene Seite für RUPERT, das Reparier-, Unterstützungs-, Problem-Entfernungs- und Ressourcen-Tool. Der Bot führt durch die ersten Schritte einer Reparatur, hält die Reihenfolge ein und verweist auf bessere Quellen, wenn es tiefer geht.
Die Startseite von dasmehrwerk.de in voller Länge: Einführungstext, Kacheln zu Events und Selbermachen, eine Projektgalerie und der rote Block „Kennst du schon RUPERT?“.
Die Projektübersicht mit Suchfeld, Filterreihe und Kacheln zu einzelnen Reparaturen.
Der Terminkalender, nach Monaten sortiert, mit Einträgen zu Repair Cafés und Werkstattterminen.
Eine Eventseite: Überschrift MEHR Events, darunter die Ankündigung „Sonja, Einführung in Elektro durch Experimente“ mit Foto und Beschreibung.

05 Der Baukörper

transformierbar · modular · auffällig · selbsterklärend

Damit das alles auf einer Fläche stattfinden kann, die Mehrwerk nicht allein gehört, ändert der Bau seinen Zustand. Zu ist er kompakt genug, um nachts allein auf einem Platz zu stehen. Auf wird daraus eine Werkstatt mit Vordach, Rampe und überdachter Fläche. Die Bilder zeigen das gebaute Modell.

Transformieren, Auffallen, Selbsterklärend

Klappen, Rampe und Tribüne fahren aus: Für ein Festival wird der Bau zur Bühne, danach wieder zur Werkstatt. Er besteht aus vorgefertigten Elementen, lässt sich transportieren, an anderer Stelle aufbauen und im Umfang anpassen. Vor allem sieht er aus wie etwas, in das man hineingeht. Das ist keine Kosmetik, sondern die Voraussetzung dafür, dass jemand stehen bleibt. Und weil die Außenflächen die Anleitung tragen, weiß auch ohne Personal jeder, der davorsteht, was drin passiert und wie man mitmacht.

  1. Modellfoto: der aufgeklappte Baukörper im Gegenlicht am Fenster, oben die Tafel MEHR WERK.

    01/ 08

    Auffallend durch seine markante Form, damit überhaupt jemand stehen bleibt

  2. Modellfoto: der Bau von der Automatenseite, die schwarze Tafel mit der RUPERT-Figur ist aufgeklappt.

    02/ 08

    Helfend durch Erklärungen, die rund um die Uhr ins Reparieren einführen, ohne Hürde

  3. Modellfoto von schräg oben: beide Seiten offen, die beschrifteten Tafeln stehen nach außen.

    03/ 08

    Modular und anpassbar an unterschiedliche Formate und Gegebenheiten

  4. Modellfoto im Detail: die schwarze Tafel „Du weißt nicht wie du anfangen sollst“ mit der RUPERT-Figur.

    04/ 08

    Zugänglich ohne Schwelle und ohne Tür, von beiden Seiten begehbar

  5. Modellfoto: der vollständig geöffnete Bau mit Vordächern, Treppe und ausgelegter Rampe.

    05/ 08

    Einladend durch den Hof aus aufgeklappten Tafeln, der schützt, ohne zu verschließen

  6. Modellfoto: die rote Fläche „Guck mal durch“ mit Bildschirm, rechts die Treppe zur Plattform.

    06/ 08

    Weiterleitend zu Terminen, Formaten und den Initiativen der Stadt

  7. Modellfoto: der Bau von der Seite, die Klappen sind halb geöffnet.

    07/ 08

    Einführend über eine Beschriftung, die die erste Frage beantwortet, bevor sie gestellt wird

  8. Modellfoto: der geschlossene Bau vor grauem Grund, oben die Tafel MEHR WERK.

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    Verlässlich, weil Auf- und Zuklappen täglicher Betrieb ist und kein Umbau

06 Der Standort

Paketposthalle München · denkmalgeschützt · Halle soll konsumfrei werden

Die Bürgerbeteiligung hat ergeben, dass sich die Menschen einen konsumfreien Raum in der Halle wünschen: einen Ort, der ermöglicht, statt zum Konsum zu zwingen. Namentlich eingebracht wurden dabei unter anderem Repair-Café, DIY-Werkstatt, Bibliothek der Dinge, Textil-Upcycling, DIY-Fahrradwerkstatt und Werkstätten für Kreative. Der Satzungsbeschluss vom 26. November 2025 beschreibt das Erdgeschoss bereits als frei zugänglichen Raum, als Freifläche für Erholung, Sport und Spiel, für temporäre Veranstaltungen sowie als Treffpunkt.

Mehrwerk passt in diesen Wortlaut, ohne ihn zu dehnen: ein Treffpunkt, dessen Inhalt Reparatur ist. Kein Werkstatteinbau, keine dauerhafte bauliche Änderung.

20.000
Quadratmeter unter einem Dach
146
Meter Spannweite, stützenfrei
1.207
Ideen im Verfahren „Alle für die Halle“
19.000
Menschen haben darüber abgestimmt

Wer kümmert sich? Gibt es Patenschaften oder engagierte Gruppen, die sich einbringen?

Arbeitsgruppe „Konsumfrei“, offen gelassen in der offiziellen Dokumentation des Beteiligungsverfahrens „Alle für die Halle“

Darauf ist Mehrwerk eine Antwort.

07 Der Stand

Bestandsaufnahme · Stand 2026

Mehrwerk ist 2024 als Bachelorarbeit an der HfG Schwäbisch Gmünd entstanden, aber nicht als Skizze, sondern als Bauaufgabe. Was fehlt, sind die Dinge, die eine Hochschularbeit nicht liefern kann.

Was das Mehrwerk braucht

  • Eine gemeinnützige Organisation als Träger
  • Die Zusage einer Fläche
  • Finanzierung, Anträge setzen einen Träger voraus
  • Flächenprogramm in Quadratmetern
  • Personal- und Betriebskonzept
  • Haftung und Genehmigungsrecht

Wie es getragen werden soll

Trägerschaft
Eine bestehende gemeinnützige Organisation nimmt Mehrwerk unter ihr Dach. Kein neuer Verein, der neben den vorhandenen um dieselben Mittel konkurriert.
Finanzierung
Über Fördermittel. Für die Trägerorganisation entstehen dadurch keine Kosten; Anträge sind allerdings nur mit einem gemeinnützigen Träger möglich.
Betrieb
Bespielt von der Münchner Reparaturszene, nicht von Mehrwerk selbst. Der Ort stellt Fläche, Technik und Publikum.

08 Kontakt

Lass uns quatschen.

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Schreiben
hallo@dasmehrwerk.de
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